Claudia Althoff 


Osteopathie 

Schön, dass Sie zu mir gefunden haben. Hier erfahren Sie, wer ich bin und was ich für Sie tun kann.

Der Körper ist ein absolutes Wunderwerk

Deshalb ist es mir ein großes Anliegen danach zu schauen, was es braucht, damit wir uns gut und gesund in ihm fühlen.

Osteopathie

ist eine alternative und  ganzheitliche Form der Medizin, die 1885 durch den Arzt Dr. Andrew Taylor Still begründet wurde. Die Osteopathin oder der Osteopath nimmt mit den Händen Funktionseinschränkungen im Bereich des Bewegungsapparates, der Organe und des Cranio-Sakralen-Systems wahr und löst diese durch spezielle Techniken.


Unser Organismus ist aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Strukturen aufgebaut, die direkt oder indirekt miteinander in Verbindung stehen. Das erklärt, warum Beschwerden an einer bestimmten Körperstelle ihre Ursache an einem anderen Teil des Körpers haben können.

Die ganzheitliche Sicht auf den Körper unter Einbeziehung der aktuellen psychischen Situation kann die wahre Ursache der Beschwerden ans Licht bringen, vor allem dann, wenn vorher hauptsächlich an den Symptomen gearbeitet wurde und keine Verbesserung erfolgt ist oder die Probleme erneut  auftreten.

Die Osteopathie hat ihre Grenzen. So kann man bei strukturellen Schäden, z.B. Arthrose, die Gelenkschädigung nicht heilen. Aber zumindest kann man die versorgenden und umliegenden Strukturen behandeln, um damit den Stoffwechsel im betroffenen  Gebiet zu verbessern. Dadurch können  die Schmerzen und Funktionseinschränkungen  verbessert werden. Ebenso kann bei  Erkrankungen wie Krebs  die Wirkung der Schulmedizin durch Osteopathie unterstützt bzw. die Nebenwirkungen etwas gelindert werden. 

Meine Behandlungsschwerpunkte

1. Regulation des vegetativen Nervensystems:

 
Das vegetative Nervensystem steuert zum Beispiel die Verdauung, den Blutdruck, den Stoffwechsel, die Körpertemperatur, die Herz- und Atemfrequenz. 


Durch anhaltende Stresszustände (Erkrankungen, emotional belastende Situationen...) oder Traumata (Sturz, Unfall, Operation, schwere Geburtsprozesse...) kann das vegetative Nervensystem aus dem Gleichgewicht geraten.
Möglicherweise treten dann folgende Symptome auf:
-Verdauungsstörungen
-Schlafstörungen
-wechselnden Schmerzzuständen ohne organisch erklärbare Ursache 
-emotionale Überreaktionen
-das Gefühl „wie unter Strom zu stehen und nicht runterzukommen“ 

2.Psychosomatische Beschwerden

zum Beispiel begleitend zu einer Psychotherapie, um nicht nur den Kopf, sondern auch den Körper einzubeziehen

3. begleitende Behandlung in Palliativsituationen

zum Beispiel zur Schmerzlinderung, Verbesserung von Atem-und Verdauungsproblemen, Lymphstau, Stressreduktion